China Part 2, Provinz Gansu

 

Dunhuang ist eine Oasenstadt, 120 Kilometer von der West – Ost Strasse abgelegen in der Wüste Gobi, welche sich auf einem erstaunlich grünen Streifen zwischen hohen Dünen und sich endlos ausbreitendem Sand befindet. Früher war dies eine wichtige Station für die Händler auf der Seidenstrasse, um vor der langen Reise durch die westlich liegende Taklamakan Wüste in den eindrücklichen Mogao Grotten noch ein letztes Mal für ein gutes Gelingen der Reise zu beten.

 

Ich freute mich richtig auf die Provinz Gansu, welche sich wie ein langes Band von der Wüste im Norden bis zu den hohen Bergen im Süden erstreckt und viel Abwechslung versprach. Wenn ich auf der Karte ein bisschen genauer nachgeschaut hätte, wäre mir vielleicht klar gewesen, dass sich landschaftlich erstmal rein gar nichts änderte. Zur Rechten breitete sich immer noch die riesige Wüste aus, während zur Linken trockene Berge die Grenze zur Inneren Mongolei markierten und für ein bisschen Abwechslung in der sonst eher flachen Landschaft sorgten. Auch sonst war noch Vieles gleich wie in Xinyang. In den Dörfern überholten mich 10-Jährige Buben auf Motorrädern und ihrer Oma auf dem Rücksitz, ganze Familien mit vier Kindern kamen mir auf ihren Rollern entgegen, Schweinetransporter zogen auch hier eine kilometerlange, nicht ganz geruchsnervenfreundliche Duftspur hinter sich her und in jedem Dorf wurden zum Spass schöne Feuerwerke und höllisch laute Böller in die Luft gejagt. Und trotzdem war hier Einiges anders als in Xinyang. Die Tankstellen waren nicht mehr mit Stacheldraht eingezäunt und wurden nicht mehr von Hilfspolizisten mit roter Armschleife bewacht, die Strassenschilder waren nicht mehr auf Chinesisch/Uigurisch angeschrieben, sondern auf Chinesisch/Englisch was das Fahren doch ein bitzeli angenehmer machte, Einkaufen ging wieder, ohne dass man geröntgt wurde, die Windräder produzierten noch fleissiger Strom und die Taklamakan Wüste ging langsam in die Wüste Gobi über.

 

Am 1. August führte von der Hauptstrasse eine Nebenstrasse nach rechts in Richtung Dunhuang und die Berge verschwanden langsam in der Ferne, bis in allen Himmelsrichtungen nur noch Sandwüste zu sehen war. Diese Abzweigung nach rechts hatte etwas Tolles, denn jetzt hatte ich zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit keinen Gegen- sondern einen herrlich brutalen Seitenwind. Das tolle daran war, dass ich auf dem Velo aufstehen und meinen Oberkörper wie ein Segel gegen den Wind lehnen konnte, worauf ich mit 40 km/h über die Strasse katapultierte wurde. Das gab zwar nach ein paar Stunden ein bisschen Schmerzen im Kreuz, dafür hatten meine Beine wiedermal Freude am Nichtstun J Jedenfalls solange, bis ein Sandsturm der Meinung war, dass ich jetzt genug geschöggelet habe und mir auf den letzten 50 km ein seidenfeines Peeling von vorne verpasste. Mein Hut verabschiedete sich auf nimmer wiedersehen in der Wüste und obwohl ich mich dann von oben bis unten vermummte, hatte ich am Abend nach 30 Minuten duschen immer noch Sand in den Haaren. Eine Chinesin meinte später zu mir, dass ich mich glücklich schätzen solle, denn einen Sandsturm zu dieser Jahreszeit zu erleben sei eher selten. Jäää ich hab mich noch selten so glücklich geschätzt…

 

Dunhuang hat einen wundervollen Markt im Stadtzentrum und eignet sich perfekt, um ein paar Tage Pause zu machen und die Beine hochzulagern. Die Stadt ist super touristisch, wobei 99% der Touristen Chinesen sind und ich kaum einen Europäer gesehen habe. Am nächsten Tag ging ich zu den eindrücklichen Mogao Grotten, welche vor 1000 Jahren in einen Fels gemeisselt wurden und ca. 500 Höhlen resp. buddhistische Anbetungsstätten zählen. Auf der «Ausländerführung» die ich buchen musste waren nur eine Engländerin, Anne, und ich, und so erhielten wir von einer chinesischen Angestellten quasi eine Privatführung durch die Anlage. Es war super, nach ein paar Wochen wiedermal mit jemandem auf Englisch sprechen zu können! Nach einer Weile vermisst man es richtig, sich einfach mit jemandem zu unterhalten, der einen versteht und in einer Sprache antworten kann, die auch ich verstehe.

 

Die für lange Zeit vergessenen Grotten sind mit wunderbaren Wandmalereien und hunderten buddhistischen Statuen verziert, welche von unzähligen Mönchen über Jahrhunderte angefertigt wurden und mir für zwei Stunden eine Hühnerhaut gaben. Das Eindrücklichste war ein 35 Meter hoher Buddha, welcher ebenfalls in einer Höhle in Stein gemeisselt wurde. Der Buddha ist so hoch, dass Anne zuerst gar nicht merkte, dass sie vor ihm stand. Als ihr endlich bewusst wurde, dass der Stein vor ihr lediglich die Zehen des Buddhas waren erschrak sie so sehr, dass sie durch die ganze Höhle schrie und die chinesischen Touristen in Panik versetzte J

 

Am nächsten Tag ging ich mit einem Australier und einen Singapurer zum Mondsichel-See, welcher zwischen eindrücklich hohen Sanddünen liegt und auf den Prospektbildern aussieht wie ein einsames und vergessenes Paradies. Habt ihr auch schon mal erlebt, dass die Bilder «vermutlich» etwas aufgehübscht wurden? Dann könnt ihr euch sicher vorstellen, was als nächstes kommt ;) Die Wüste war das reinste Disneyland mit kleinen Tschutschubahnen und tausenden chinesischen Touristen, die auf Kamelen herumritten oder mit Quads über den Sand donnerten. Die Sanddünen waren wirklich eindrücklich, aber die eigentliche Attraktion waren definitiv die chinesischen Frauen, die mit High Heels und leuchtorangen Plastik Schuhüberzügen versuchten, die Sanddünen hochzukraxeln und ununterbrochen Selfies machten J Eigentlich wollte ich am nächsten Morgen wieder weiter, aber wir haben es am Abend im Ausgang wohl etwas zu gut gemeint und mir war eher nach ein bisschen Herumliegen zumute als in der Hitze herum zu strampeln.

 

Das letzte Bild ist übrigens nicht in einem Strip-Schuppen, sondern in einer ganz normalen chinesischen Disco ;)

 

Irgendwie wollte diese Wüste nicht so recht aufhören und so radelte ich noch ein paar Tage, bis ich schliesslich nach Jiayuguan gelangte, wo einst das westliche Ende des chinesischen Imperiums lag.  Ich habe mich richtig auf diese Stadt gefreut, denn hier befindet sich eine grosse Festung und das äusserste Ende der grossen Mauer, welche von hier aus knapp 6000 km bis an den östlichen Rand Chinas reichte. Als ich auf der Mauer stand wurde mir erst richtig bewusst, dass ich nach China geradelt bin (oder zumindest einen ordentlichen Bitz davon) und es war ein einmaliges Gefühl, auf diesem unglaublichen Bauwerk zu stehen.

 

Nach Jiayuguan wurde die Landschaft langsam grüner und grüner, bis die Wüste plötzlich ganz verschwunden war. Auch das Wetter änderte sich und nachdem ich mehrere Wochen unter der prallen Sonne gefahren war, hatte ich nun tagelang grauen Himmel und Regen. Die Temperatur sank auf 20 Grad und ich dachte das eine oder andere Mal darüber nach, ob ich eine Jacke anziehen soll, damit ich nicht erfriere. Eigentlich wars dann aber doch ganz angenehm, nicht ständig unter der Sonne geröstet zu werden. Das Farmland wechselte sich mit einzelnen Bergketten ab, welche meine Beine wiedermal auf die Probe stellten und jetzt kam ich auch regelmässiger an Grossstädten vorbei, welche immer einen interessanten Tempel oder eine Pagode zum Anschauen hatten. Da war zum Beispiel Zhangyie mit einem 30 Meter langen, schlafenden Buddha im grössten noch stehenden Holztempel Chinas, oder Wuwei mit einem wunderschönen Stadttor und alten Menschen, die abends auf dem Volksplatz zu schrecklicher Musik zusammen tanzten. Manchmal fuhr ich an kilometerlangen Überresten der grossen Mauer entlang, welche mir immer wieder das gigantische Ausmass dieses eindrücklichen Bauwerks vor Augen führte. Von hier an nahm ichs wieder ein bisschen lockerer und erkundete mehr kleine Dörfern und ass in Dorfrestaurants, wo ich immer freundlich empfangen und vor allem von den Kindern neugierig angeschaut wurde. Wenn ich wiedermal einen Platten hatte ging es meist nicht lange, bis ich von zahllosen Leuten umringt war, die mir ihre moralische Unterstützung in Form von Zigaretten und Selfies anboten. Unterwegs unterhielt ich mich ab und zu mit alten Männern, die auf ihren Dreirädern neben mir herfuhren und meist so herzlich und laut lachten wenn sie merkten, dass ich kein Chinesisch spreche, dass ich selbst kaum aufhören konnte zu lachen J Es ist immer wieder herzig wie sie sich die meisten bemühen, eine Unterhaltung zu führen und früher oder später auf die Idee kommen, auf ein Papier zu schreiben was sie mir sagen wollen. Es dauert dann jeweils eine Weile bis ich ihnen erklären kann, dass ich die chinesischen Schriftzeichen genauso wenig verstehe wie ihre Sprache J Mittlerweile habe ich aber ein paar chinesische Wörter aufschnappen können und kann mich zumindest vorstellen, sagen woher ich komme, wie viel Bier ich gerne hätte und dass ich eine Frau hübsch finde, ich glaube damit habe ich für den Anfang das Wichtigste gelernt J

 

Nach einem knappen Monat in China kam ich zum Gelben Fluss, welcher als Wiege der chinesischen Zivilisation gilt und sich quer durchs ganze Land zieht. Ich stellte auch etwas erstaunt fest, dass ich nun schon 2500 km durch China gefahren bin und am Punkt angelangt war, wo die Reise nicht mehr länger nach Osten ging, sondern nach Süden in Richtung Süd-Ost Asien weiterführte. Hier musste ich mich für eine von drei Routen entscheiden, welche mich entweder durch eine hügelige, eine bergige oder eine alpine Landschaft führte. Ihr könnt euch wahrscheinlich vorstellen, für welche Route ich mich entschieden habe J Zunächst gings auf einer einsameren Strasse dem gelben Fluss entlang, welcher sich irgendwann zu einem massiven Becken ausweitete und zwischen den Felsen wie ein riesiger Bergsee aussah. An den Berghängen waren wunderschöne «Mais»-Terrassen angelegt und an den Strassenständen in den kleinen Dörfern gab es alle möglichen Früchte von islamischen Chinesen, den sogenannten «Hui-Chinesen» zu kaufen. Nach zwei Tagen durch diese schöne Landschaft erreichte ich Linxia, das Zentrum des chinesischen Islams, welches auch liebevoll (oder wars umgekehrt?) «das kleine Mekka von China» genannt wird. Angeblich gibt’s in dieser modernen Grossstadt in den Bergen über 100 Moscheen, und tatsächlich war an jeder Ecke eine oder zwei zu sehen. Seit ich in Gansu unterwegs bin hatte ich manchmal richtig Mühe ein Hotel zu finden, das Ausländer aufnimmt und es kam auch schon vor, dass es erst beim siebten Anlauf klappte. Auch in Linxia war das nicht anders, aber im Endeffekt war ich doch ganz froh, dass das ich nicht in den ersten beiden «Alcoholfree Hotels» übernachten musste und mir doch noch ein Feierabendbier gönnen konnte J

 

Auf die bevorstehende Strecke freute ich mich besonders. Von Linxia aus fuhr ich in die bilderbuchschöne Klosterstadt Xiahe, wo ich mich mit meinem guten Freund Rujie aus Shanghai verabredet habe, welcher extra in diese abgelegene Region reiste um mich zu besuchen. Als ich in Linxia losgefahren war, ging es nicht lange und ich war von einer absolut atemberaubenden Bergwelt umgeben, wo wunderschöne buddhistische Klöster mit goldenen Dächern und farbige, im Wind wehende Gebetsfahnen die grünen Täler säumten. Auf Nebenstrassen fuhr ich durch kleine tibetische Dörfer und hatte eine solche Freude, dass ich auch hier wieder den ganzen Tag lang Gänsehaut hatte. Die Strecke war einfach unglaublich und ich konnte es kaum fassen, dass ich nach so vielen Erlebnissen auf dieser Reise nun auch noch so nahe an der Provinz Tibet reisen und diese faszinierende Kultur so spürbar erleben konnte. Ich glaube, hier lohnt sich eine weitere Beschreibung nicht, sehts euch selbst an J

 

Seit Jonnys Besuch im Iran sind schon wieder fast drei Monate vergangen und ich habe mich unglaublich gefreut, wiedermal ein bekanntes Gesicht zu sehen. Rujie und ich schauten uns zusammen die riesige Klosteranlage auf 3000 M.ü.M. an, welche zu den wichtigsten sechs des tibetischen Buddhismus gehört, assen in einem kleinen tibetischen Restaurant traditionelle Yak-Momos (auch hier meinte der Restaurantbesitzer, dass ich seine Tochter heiraten solle), gingen einmal den Pilgerpfad entlang und drehten jedes der tausenden Gebetsräder wie es die Buddhisten tun und fuhren mit dem Velo zu den Grasslands, wo wir von einem Gewitter eingeholt wurden und uns pflotschnass und voller hochgespritztem Dreck mit feinem tibetischen Bier wieder aufwärmten. Am nächsten Tag stellte sich heraus, dass es sich um ein Jahrhundert-Unwetter gehandelt hatte, welches den Storm der ganzen Stadt lahmlegte, Räume der Klöster flutete, kleine Häuser im tieferen Teil der Stadt wegriss und anscheinend sogar Menschenleben kostete. Nach dem Gewitter war wieder Sonnenschein und es wurde überall aufgeräumt, Schlamm von den Strassen entfernt und auch die Mönche packten mit an, um ihr Koster wieder zu reinigen.

 

Am nächsten Tag machte sich Rujie mit dem Bus auf den Weg in die nächste Klosterstadt Langmusi, welche genau auf der Grenze zwischen der Provinz Gansu und der Provinz Sichuan liegt. Ich brauchte für die Strecke zwei Tage und fuhr wieder durch eine malerische, grüne Bergwelt mit unzähligen Jurten, weidenden Yaks auf den Wiesen und dem einen oder anderen Pass auf 3600 Meter, wo farbige Gebetsfahnen im Wind wehten und den höchsten Punkt markieren. Manchmal hielt auf dem Pass ein Auto an und der Fahrer warf Papierschnipsel mit aufgedruckten Gebeten in die Luft, um für die sichere Überfahrt zu danken. Einfach toll J

 

Ich habe kürzlich mal meine Blogs überflogen und mit SCHRECKEN festgestellt, dass ich immer nur schreibe wie schön und wundervoll die Landschaften sind, was sich sicherlich langsam super langweilig anhört und euch auf den Sack geht ;) Drum sollte ich vielleicht auch mal sagen, dass es auf meiner Reise nicht immer nur das Paradies auf Erden gab, sondern auch sehr viele unglaublich hässliche, vermüllte und stinkige Dörfer, mit Kraftwerken übersäte Gegenden, endlos lange öde Landschaften, mit verbrannter Kohle und Abgasen verpestete Luft und geistlose Städte mit hunderten gleichaussehenden Wohnblöcken, die direkt aus Nordkorea eingeflogen sein könnten.

 

Aber ich muss es einfach sagen, Langmusi und die Berge darum herum waren einfach der Hammer J Nachdem wir uns das Klostergelände angesehen hatten (die haben tatsächlich einen zahmen Hirsch!!!)  gingen Rujie und ich auf eine kleine Wanderung durch eine Schlucht, wo die Mönche in den Höhlen kleine Gebetsstätten eingerichtet haben und wieder überall farbige Fähndli aufgehängt waren. Hinter der Schlucht öffnete sich eine Bergwelt mit Felsen, die aussahen wie in Jurassic Park und es hätte mich nicht überrascht, wenn irgendwo eine Herde Dinosaurier herumspaziert wäre.

 

Nach zwei Tagen entschieden wir uns spontan dazu, gemeinsam mit dem Bus nach Chengdu, der Hauptstadt Sichuans zu fahren. Während der 8-Stündigen Fahrt fühlte ich mich richtig übel und hatte Fieber, aber als ich die tolle Strecke sah, die von 3500 M.ü.M. auf 500 M.ü.M. runter ging wurde ich trotzdem etwas Wehmütig, dass ich die Abfahrt nicht selbst gefahren war. An diesem Abend ging ich früh zu Bett und fühlte mich am nächsten Morgen wieder top munter. In den nächsten Tagen sahen wir uns die wieder aufgebauten traditionellen Viertel an, die mit Souvenierläden, Starbucks und tausenden Touristen überschwemmt sind und keinen sehr authentischen Eindruck hinterlassen, aber trotzdem eindrücklich und sehenswert sind. Dann sahen wir uns die berühmte Sichuan-Oper an, welche für ihre schnell wechselnden Masken und markerschütternd singenden Frauen bekannt ist und man wirklich mal gesehen haben muss J Am Abend war es dann an der Zeit, den berühmten Sichuan Hotpot zu probieren, welcher mir wegen seiner unglaublichen Schärfe eine gehörige Portion Mut abverlangte. Eigentlich ist es einfach ein Fondue Chinoise, das mit Chili und Pfeffer so sehr gewürzt wird, dass es einem am Anfang fast die Lippen und Zunge verbrennt und nach einiger Zeit der Mund einfach taub wird. Ich habe später auch den Preis für dieses kulinarische Abenteuer bezahlt und die halbe Nacht auf dem WC verbracht...Zumindest kann ich jetzt Schafsmagen und Schweinehirn von meiner Liste streichen, als nächstes sind die gebratenen Hasenköpfe dran ;)

 

Ein Highlight war definitiv die Panda Zuchtstation, wo man die Knuddelviecher aus nächster Nähe sehen kann. Die Panda Babies sehen aus wie lebende Teddybären und am liebsten hätte ich einfach einen mitgenommen J

 

Thank you Rujie for this awesome week and for sharing this part of the trip with me! I was really happy about your visit and that we got to experience such cool things together :)

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Kommentare: 5
  • #1

    Benedikt (Mittwoch, 31 August 2016 21:26)

    Heei Broo...Danke dasi dank dir immer wider chli mi autag cha vergässä u abtouche i dis Faszinierende Abentür.., Ungloublech u ni beschriblech ws du erläbsch... I vermisse di meh aus aues andere im moment.. Du fäusch eifach... Obwou mir üs gli wider gse.. Vermisse di.. Gniesses u häbs guet! Mach witer so! :) Love, Bro..

  • #2

    Corinne (Mittwoch, 31 August 2016 22:58)

    So schön ; git mir grad hüenerhut ; bi froh geits dir wider besser ! Hâb sorg u vili vili witeri gueti erlebniss wûnschi dir !!

  • #3

    Lara (Donnerstag, 01 September 2016 09:22)

    Zum Glück chame ändläch wieder mau öppis vo dir läse - und de ersch no mit härzige Tierli-Fotos! Bitte einisch Panda-Baby für mi zum mitnäh! ^^

  • #4

    Mam (Donnerstag, 01 September 2016 22:40)

    Soo spannend und unterhaltsam George... Danke für die wunderbari Reis woni itz grad ha dörfe mache...gspickt mit Gold und Temple, scharfi Gwürz und lüchtende Farbe... E liebe Gruess us Spiez.. Ly Mam

  • #5

    Daniel Frutig (Donnerstag, 01 September 2016 22:58)

    Lieber George, das Lesen deiner Geschichten erinnert mich an die detaillierten Erzählungen von Alexander von Humboldt bei seinen Südamerika Reisen. Nur bist du 250 Jahre später auf Reisen. Es ist schön, an deine grossen Reisen so teilhaben zu dürfen.
    Ich wünsche dir von Herzen nur das Beste! Nächste Woche bin ich in Shanghai, falls DUNIC dieser gegen bist, ansonsten muss hoch wohl sehen, dass ich dich in Tokyo erreichen kann :-) pass auf dich auf!